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Google Earth Private Beta (v4.0.13XX) Versionshinweise - Juni 2006
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Versionshinweise
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Eine aktualisierte Ausgabe dieser Versionshinweise finden Sie unter: 

http://earth.google.de/support/bin/answer.py?answer=40901


Website für Google Earth-Hilfe
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Die zuverlässigsten und aktuellsten Informationen zu allen Aspekten von Google Earth finden Sie auf der Hilfe-Website von Google Earth:

http://earth.google.de/support


Google Earth-Community
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Die Google Earth-Community ist ein guter Ausgangspunkt zum Kennenlernen von Google Earth. 
Hier können Sie mit anderen Nutzern Google Earth-Daten austauschen, Informationen zu neuen Client-Funktionen erhalten und erfahren, wie Sie diese nutzen.

http://bbs.keyhole.com


Fehler melden
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Sehen Sie zuerst auf der Hilfe-Website von Google Earth und im Community-BBS nach. 
Beide sind hervorragende Informationsquellen, die möglicherweise direkt die Antwort liefern, die Sie suchen. 
Falls weiterhin Probleme auftreten, wählen Sie im Menü "Hilfe" den Befehl "Programmfehler melden". 
Unsere Support-Mitarbeiter erhalten auf diese Weise zusätzliche Informationen über Ihren Computer, die bei der Problemlösung helfen könnten. Dabei werden keine persönlichen Daten übertragen.


Versionsunterschiede
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Im folgenden Dokument finden Sie eine vollständige Liste der Versionsunterschiede:

  http://bbs.keyhole.com/GoogleEarth-Beta-differences.txt


Mindestkonfiguration 
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 - Betriebssystem: Windows 2000 oder Windows XP
 - CPU: Pentium 3, 500 MHz
 - Systemarbeitsspeicher (RAM): 128 MB
 - Festplatte: 400 MB frei
 - Netzwerkgeschwindigkeit: 128 Kb/s
 - Grafikkarte: 3D-fähige Videokarte mit 16 MB VRAM
 - Bildschirm: 1024 x 768, 16-Bit-High-Color-Bildschirm

Mac:
 - Betriebssystem: Mac OS X 10.3.9
 - CPU: G3 500 MHz
 - Systemarbeitsspeicher (RAM): 256 MB
 - Festplatte: 400 MB frei
 - Netzwerkgeschwindigkeit: 128 Kb/s
 - Grafikkarte: 3D-fähige Videokarte mit 16 MB VRAM
 - Bildschirm: 1024 x 768, "Tausende Farben"

Empfohlene Konfiguration
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 - Betriebssystem: Windows XP
 - CPU: Pentium 4 2,4 GHz+ oder AMD 2400xp+
 - Systemarbeitsspeicher (RAM): 512 MB
 - Festplatte: 2 GB frei
 - Netzwerkgeschwindigkeit: 768 Kb/s
 - Grafikkarte: 3D-fähige Videokarte mit 32 MB VRAM
 - Bildschirm: 1280 x 1024, 32-Bit-True-Color-Bildschirm

Mac:
 - Betriebssystem: Mac OS X 10.4.5
 - CPU: G4 1,2 GHz
 - Systemarbeitsspeicher (RAM): 512 MB
 - Festplatte: 2 GB frei
 - Netzwerkgeschwindigkeit: 768 Kb/s
 - Grafikkarte: 3D-fähige Videokarte mit 32 MB VRAM
 - Bildschirm: 1280 x 768, "Millionen Farben"


Kompatibilität
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 - "Google Earth" ist unser kostenloses Produkt. Es wird mit demselben Installationsprogramm installiert wie "Google Earth Plus". 
   Über das Hilfemenü von Google Earth können Sie ein Upgrade auf Google Earth Plus durchführen. 
   Diese Version ist nur für den nicht-kommerziellen Einsatz zugelassen.

 - "Google Earth Plus" ist unser Privatkundenprodukt auf Abonnementbasis.
   Es bietet die Funktionalität der kostenlosen Version und darüber hinaus:
   Support per E-Mail (nicht nur über Webseiten), Anmerkungen, Import von Daten aus GPS-Geräten und von CSV-Dateien. 
   Diese Version ist nur für den nicht-kommerziellen Einsatz zugelassen.

 - "Google Earth Pro" ist für den kommerziellen Einsatz gedacht. Es bietet bessere Druckwerkzeuge und die optionalen Module "Datenimport" und "Movie Maker".

 - "Google Earth EC" ist der Enterprise-Client für den Unternehmenseinsatz.

 - Da viele neue grafikintensive Funktionen implementiert wurden, spielt die Grafikkartenkompatibilität eine große Rolle. 
   Denken Sie daran, Ihren Grafikkartentreiber zu aktualisieren.

 - Außerdem werden Windows Server 2003 und Windows XP-x64 unterstützt.

 - Google Earth EC läuft nicht auf Windows 95, Windows 98, Windows 98SE, Windows ME oder älteren Betriebssystemen.

 - Google Earth verwendet die Internetoptionen von Windows (so wie Internet Explorer). Stellen Sie sicher, dass die Proxy- und Netzwerkeinstellungen unter "Systemsteuerung > Internetoptionen" richtig sind.

 - Wenn Probleme beim Verbindungsaufbau mit Google Earth-Servern auftreten und auf Ihrem Computer eine Firewall-Software installiert ist, wie z. B.:

      McAfee Personal Firewall Plus (auch in McAfee Internet Security Suite)
      ZoneAlarm
      Norton Personal Firewall

   haben Sie möglicherweise unbeabsichtigt den Internetzugang für Google Earth blockiert. Von Microsoft Windows XP Service Pack 2 wird dieses Problem nicht verursacht. 
   Sie erkennen dies normalerweise daran, dass Google Earth meldet, über keinen Zugriff zu verfügen, und dass stattdessen der lokale Cache verwendet wird. 
   Bitte verifizieren Sie, dass GoogleEarth.exe nicht explizit blockiert und der Zugriff auf "Port 80" auch für Nicht-Browser-Anwendungen gewährleistet ist. 
   Sie finden diese Einstellungen üblicherweise in den Voreinstellungen der Firewall-Software.

   McAfee Personal Firewall Plus  (2005 V 7.0)
      1) Öffnen Sie Google Earth und versuchen Sie, sich anzumelden.
      2) Öffnen Sie McAfee Personal Firewall Plus über "Start > Programme > McAfee > McAfee Personal Firewall Plus".
      3) Klicken Sie in der linken Spalte auf "Internet Applications" (Internet-Anwendungen).
      4) Blättern Sie nach unten und wählen Sie den Eintrag "Google Earth".
      5) In der Spalte "Permissions" (Berechtigungen) muss "Allow Full Access" (Vollständigen Zugriff erlauben) eingetragen sein.
      6) Ist dies nicht der Fall, klicken Sie auf die Schaltfläche "Allow Full Access" (Vollständigen Zugriff erlauben) unten rechts. Überprüfen Sie, ob nun der Eintrag korrekt ist.

   Zone Labs ZoneAlarm
      1) Öffnen Sie Google Earth und versuchen Sie, sich anzumelden.
      2) Öffnen Sie ZoneAlarm über "Start > Programme > Zone Labs > Zone Labs Security".
      3) Klicken Sie rechts im Fenster auf das Register "Programs" (Programme).
      4) Wenn Google Earth in der angezeigten Liste nicht aufgeführt wird, klicken Sie rechts unten im Fenster auf "Add". Navigieren Sie zu: C:\Programme\Google\Google Earth\GoogleEarth.exe
      5) Wählen Sie "Google Earth" aus der angezeigten Liste.
      6) Suchen Sie in der Spalte "Access" (Zugriff) für Google Earth nach lilafarbenen Fragezeichen und roten Xen für die Unterspalten "Trusted" (Vertrauenswürdig) und "Internet". Ändern Sie alle Markierungen mit einem Linksklick in grüne Häkchen (Allow, Zulässig). 

   Norton Personal Firewall  (2002 V 4.0)
      1) Öffnen Sie Google Earth und versuchen Sie, sich anzumelden.
      2) Öffnen Sie Norton Personal Firewall über "Start > Programme > Norton Personal Firewall > Norton Personal Firewall".
      3) Klicken Sie links auf "Personal Firewall".
      4) Wählen Sie dann "Internet-Zugriffssteuerung".
      5) Wenn Google Earth in der angezeigten Liste nicht aufgeführt wird, klicken Sie rechts unten im Fenster auf "Hinzufügen". Navigieren Sie zu: C:\Programme\Google\Google Earth\GoogleEarth.exe
         Klicken Sie auf "OK", wenn ein Dialogfeld mit der Meldung erscheint, dass Sie versuchen, eine Anwendung hinzuzufügen, für die es bereits Regeln gibt.
      6) Klicken Sie auf "Für diese Anwendung den Internet-Zugriff zulassen" und anschließend auf "OK".

 - Auch Proxies können die Arbeit mit Google Earth blockieren. Stellen Sie sicher, dass Ihr Proxy den Zugang über Port 80 zu kh.google.com, geo.keyhole.com und auth.keyhole.com zulässt.

 - Es sind Probleme mit Windows XP für Tablet-PCs und Windows XP Media Center bekannt.

 - Die Größe des Bildschirms muss mindestens 1024 x 768 Pixel betragen (unter niedrigerer Auflösung wird das Programm nur mit eingeschränkter Funktionalität ausgeführt). Außerdem muss für die Farbtiefe "True Color (32 Bit)" eingestellt sein und eine leistungsfähige Grafikkarte zur Verfügung stehen, wenn bodengebundene Polygone ausgefüllt sein sollen; anderenfalls werden sie nur als Konturen dargestellt.

 - Die Standard-Grafik-Rendering-Engine OpenGL liefert die besten Ergebnisse in Bezug auf Leistung und Qualität. Auf manchen Computern muss jedoch noch mit DirectX gearbeitet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unten unter "Grafikkarte".

 - Die DirectX-Version von Google Earth kann in den "Einstellungen" ausgewählt werden. 
   Falls es beim Starten zu Problemen kommt, können Sie diese Variante auch vom Startmenü aus aufrufen. 
   Setzen Sie DirectX auf älteren Computern und auf Laptops ein, die Schwierigkeiten mit der Standardversion mit OpenGL haben.

 - Die DirectX-Version von Google Earth erfordert DirectX 8.1 oder neuer.
   Die aktuelle Version von Microsoft ist 9.0c. Detaillierte Installationshinweise finden Sie hier:

     http://earth.google.de/support/bin/answer.py?answer=21468

 - ATI Omega-Treiber werden nicht unterstützt. Sie können den Client regelmäßig zum Absturz bringen. Setzen Sie nur vom Hersteller empfohlene Treiber ein.

 - Wenn Sie eine Quadro-, FireGL- oder eine andere Workstation-Karte verwenden, die beim Drucken, beim Erstellen von Videos oder bei ausgefüllten, bodengebundenen Polygonen Probleme verursacht (blinken oder werden auf dem Bildschirm wiederholt), ändern Sie eine der Optionen im erweiterten Bereich Ihrer Anzeigeeigenschaften und starten Sie anschließend den Google Earth-Client neu.
   (z. B.: "Systemsteuerung->Anzeige->Einstellungen->Erweitert->3D" für ATI)

   a) Wenn Sie eine ATI FireGL-Karte verwenden, suchen Sie nach dem Register mit der Anwendungskonfiguration und wählen Sie "3dsmax".  ATI wird demnächst einen Keyhole-Modus implementieren. Wählen Sie ihn aus, falls er angeboten wird.

   b) Wenn Sie eine Quadro-Karte verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "use unified back/depth buffer".

 - Bei einem Absturz des Clients wird eine Minidump-Datei erstellt, die beim Debuggen und Beheben des Problems behilflich sein kann. Diese Datei enthält keine persönlichen Informationen.
   Wenn diese Option während des Installationsvorgangs ausgewählt wird, wird die Datei automatisch an Google gesendet. 
   Unabhängig davon, ob Sie die Datei an Google senden oder nicht, wird eine Kopie der Datei auf Ihrem Computer erstellt. 
   Der Dateiname beginnt mit "Google_Earth" und enthält Versionsnummer und -typ, Datum und Uhrzeit und hat die Erweiterung ".dmp". Die Dateien werden in Ihrem temporären Verzeichnis gespeichert. 
   Sortieren Sie nach dem Änderungsdatum, um schnell den letzten Absturz zu finden.

      Verzeichnis: C:\Dokumente und Einstellungen\%Nutzername%\Lokale Einstellungen\Temp\
      Beispielname: Google_Earth_4.0.0xxx_060617-114650.dmp



Neue Funktionen
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Allgemein:

 - 3D-Modelle mit Texturen (Collada)

 - Navigator-Schnittstelle (oben rechts in der 3D-Ansicht)

 - Diagonale Navigation (Aufwärtspfeil + Linkspfeil gleichzeitig)

 - Kontrollkästchen mit drei Zuständen

 - Bilder in hoher Qualität auf dem gesamten Bildschirm

 - Ordner im "Optionsschaltflächenstil" (immer nur ein Element des Ordners ist aktiv)

 - Verborgene Ordner

 - Gebietsbasiertes Laden (Detailstufe)

 - Netzwerk-Links beachten den HTTP-Expire-Header (Gültigkeitsablauf von HTML-Seiten)

 - KML-Aktualisierungsmechanismus

 - Lokalisierte Versionen in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch

 - Ansichten für alle, wichtige oder aktivierte Ebenen, verborgene Ordner 

 - Lokalisierte Ebenen 

 - Symbolleiste (ersetzt das Navigationsfenster, das früher unten in der 3D-Ansicht angezeigt wurde)

 - Menüs: Menübefehle wurden neu angeordnet und erhielten neue Namen und Tastenkombinationen

 - Unterstützung mehrerer Server ("Datei -> Datenbank hinzufügen...", geben Sie anschließend "stream.keyhole.com" ein und nehmen Sie Anpassungen im Fenster "Ebenen" vor.)

 - Verbesserte Meldungen bei Anmeldeproblemen


Mac:

 - Plus- und Pro-Versionen für den Mac

 - AppleScript (wurde bereits in Version v3.1.621 auf dem Mac eingeführt)

 - Universal Binary (PowerPC und Intel)


Linux:

  - Nativer Client!



Behobene und bekannte Probleme
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Bekannte Probleme (Mai):

  - Auf der Symbol-Schaltfläche kann Text anstelle eines Symbols angezeigt werden.

  - Im Dialogfeld zum Bearbeiten von Modellen sind einige Funktionen (Skalieren, Drehen usw.) noch nicht voll funktionsfähig.

  - Einige Texte im Installationsprogramm und im Client sind unübersetzt.

  - Ordneroption für "normalen Stil" oder "Optionsschaltflächenstil".

  - Ebenen sowie einige Texte im Client sind nicht übersetzt.

  - Ebenen sind nicht übersetzt.

  - Die Datei myplaces.kml ist noch nicht übersetzt.

  - Der abgesicherte Modus der Grafikkarte führt zu einem Absturz des Client.

  - Ausgefüllte Polygone funktionieren nicht auf allen Grafikkarten und führen möglicherweise zu fehlerhaften Warnmeldungen.

  - Beschädigte Bilder, wenn zwischen 16-Bit- und 32-Bit-Farbdarstellung gewechselt wird.

  Das automatische Tastatur-Pop-up wird auf Tablet-PCs, die Google Earth verwenden, nicht unterstützt. 
    Der Nutzer muss die Bildschirmtastatur bei diesen Geräten manuell aktivieren.

  - Google Earth läuft auf Media Center PCs nicht einwandfrei.

  - Bei Benutzerkonten mit Unicode-Zeichen, z. B. mit Umlauten wie ö, kommt es beim Start von Google Earth zu Fehlermeldungen wie "Bild konnte nicht geladen werden". ***DELETE*** Das führt dazu, dass zwei Bilder in den unteren beiden Ecken mit dem Text "Bild nicht gefunden" angezeigt werden. 
    Typischerweise tritt dieses Verhalten bei FAT32-Partitionen auf, auch wenn sie in NTFS konvertiert wurden. 
    Es kommt ebenso bei chinesischen, japanischen und bei solchen Windows-Benutzerkonten vor, die Unicode-Zeichen enthalten (z. B. Kanji). Informationen dazu, wie Sie das Problem beheben können, finden Sie hier:

        http://earth.google.de/support/bin/answer.py?answer=29462

  - Wenn Ihr Benutzername in einer chinesischen, japanischen oder koreanischen Version von Windows Unicode-Zeichen (z. B. Kanji-Zeichen) enthält, wird beim Beenden der Anwendung die Fehlermeldung "Meine Orte konnten nicht gespeichert werden" angezeigt. 
    Außerdem tritt der oben beschriebene Fehler "Bild konnte nicht geladen werden" auf. Informationen dazu, wie Sie das Problem beheben können, finden Sie hier:

        http://earth.google.de/support/bin/answer.py?answer=29573

  - Die kostenlose Version von Google Earth kann nicht auf beschränkten Domänenkonten installiert werden (beschränkte lokale Konten funktionieren). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter:

        http://earth.google.de/support/bin/answer.py?answer=29572

  - Hin und wieder treten Probleme beim Import von GPS-Daten über USB auf. COM->USB sollte funktionieren, abhängig von der Adapterqualität.
    Der Import über GUC232A von IOgear funktioniert nicht. SiiG- und Magellan-Adapter scheinen gut zu funktionieren.

  - Linien von Wegbeschreibungen, Messungen und Pfaden werden in DX nicht mit der Linienstärke gezeichnet.

  - Ein maximiertes Fenster, das in den Vollbildmodus versetzt wird, ist nach dem Beenden des Vollbildmodus nicht mehr maximiert.

  - Drag-and-Drop-Aktionen innerhalb des Fensters "Orte" blättern nicht weiter und liefern nicht genügend visuelles Feedback. 
    Sie können Elemente ausschneiden und wieder einfügen, wenn sie über eine größere Entfernung verschoben werden sollen.

  - Wenn Sie einen Ordner voller Overlays aktivieren, werden möglicherweise mehr Ressourcen (Grafikkarten- und Arbeitsspeicher) angefordert, als Ihr System zur Verfügung hat. 
    Die Anwendung kann nur noch über den Windows-Task-Manager beendet werden.

  - Bilddateien im Interlaced-PNG-Format werden nicht als Overlays unterstützt.


GPS-Unterstützung
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Weitere Informationen zu den von Google Earth unterstützten GPS-Geräten finden Sie hier:

    http://earth.google.de/support/bin/answer.py?answer=29566

Einige Versionen von Google Earth enthalten das Programm GPSBabel von Robert Lipes. 
Dieses Programm wurde unter der GNU Public License entwickelt. Programmkopien können nur dann verteilt werden, wenn sie eine Kopie dieser Lizenz enthalten. 

  Die GPL-Lizenz finden Sie hier:
       C:\Programme\Google\Google Earth Plus\gpl.txt (oder unter einem ähnlichen Pfad, falls Sie die Installation angepasst haben)

  Den Quellcode von GPSBabel finden Sie unter http://www.gpsbabel.org/.

Das Programm dient der Konvertierung von importierten GPS-Daten und -Dateien.

Auf dem Macintosh führen einige GPS-Geräte von Garmin dazu, dass der USB-Port, an den sie angeschlossen sind, nicht mehr antwortet. 
Nach einem Neustart des Mac funktioniert der Port wieder. Wenn dieses Problem bei Ihnen auftritt, sollten Sie die Firmware Ihres GPS-Gerätes auf die neueste Version aktualisieren (siehe http://www.garmin.com/support/download.jsp). 
Zurzeit benötigen Sie für die Aktualisierung der GPS-Firmware ein Windows-basiertes System.



Hinweise zur Kompatibilität von Grafikkarten und Grafikkartentreibern
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Typischerweise hat OpenGL wegen des standardisierten Zugriffs auf Funktionen das bessere visuelle Erscheinungsbild. Wenn möglich, verwenden Sie OpenGL. DirectX dagegen arbeitet zuverlässiger bei älteren Grafikkarten und muss unter bestimmten Umständen eingesetzt werden.
ATI Omega-Treiber werden nicht unterstützt.

 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 !Aktualisieren Sie IMMER Ihren Grafikkartentreiber!
 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Weitere Informationen zur Treiberaktualisierung finden Sie unter:

    http://earth.google.de/support/bin/answer.py?answer=21462

Auf Desktop-Computern können Treiber immer über die Website des Chip-Herstellers aktualisiert werden (nVidia, ATI, Intel, S3 usw.). Bei Laptop-Computern dagegen sind Sie darauf angewiesen, dass der Computerhersteller (Dell, Toshiba, HP usw.) regelmäßig Updates für seine Grafiktreiber übernimmt und veröffentlicht. 
Sogar namhafte Hersteller können mit den Updates ihrer Grafiktreiber ein Jahr im Rückstand sein, verglichen mit den Versionen der Chip-Hersteller.
Wenn Sie dies feststellen, beschweren Sie sich bei Ihrem Hersteller darüber. Er wird hoffentlich den Aktualisierungszyklus der Grafiktreiber beschleunigen.

Unter Windows XP-64 müssen Sie gegebenenfalls spezielle 64-Bit-Versionen Ihres Grafikkartentreibers installieren. Suchen Sie bitte auf der Website Ihres Herstellers nach diesen Versionen.

Bei einigen Karten muss in den DirectX-Modus gewechselt werden. Dies sollte automatisch passieren, bei bestimmten Karten muss jedoch manuell gewechselt werden, insbesondere bei Low-End-ATI- und S3-Karten. 
Es folgen Anweisungen für das manuelle Wechseln, ein Überblick über die Hersteller-Kompatibilität und Informationen zu bestimmten Karten.

**Manueller Wechsel zwischen DirectX und OpenGL**
"Start->Programme->Google Earth->Google Earth in DirectX-Modus setzen" oder
"Start->Programme->Google Earth->Google Earth in OpenGL-Modus setzen"

Übersicht der Grafikkartenhersteller:

ATI - Bei Abstürzen während des Startens manuell in den DirectX-Modus wechseln, Hinweise für Laptops mit FireGL unten
Intel - Manchmal instabil, siehe Hinweise unten
Matrox - Wird normalerweise besser im DirectX-Modus unterstützt (sollte automatisch wechseln)
nVidia - Funktioniert im Allgemeinen, sollte wenn erforderlich automatisch wechseln 
S3 - Sollte automatisch in den DirectX-Modus wechseln, wechseln Sie bei Abstürzen manuell
SiS - Ständige Probleme, besser kompatibel im DirectX-Modus
Trident - Ständige Probleme, besser kompatibel im DirectX-Modus


Detaillierte Informationen zur Grafikkartenkompatibilität:

ATI FireGL*-Karten
  OpenGL - Es können Probleme bei Movies, beim Drucken und beim Versenden von Bildern auftreten. Um diese Probleme zu umgehen, öffnen Sie die Anzeigeeigenschaften, wählen Sie "Einstellungen-->Erweitert", wählen Sie die Registerkarten 
     "OpenGL", "Grafiken" oder "Konfiguration" und wählen Sie das Keyhole-Profil aus, das in den neuesten Treibern verfügbar ist.
  DirectX - Obwohl das Druckproblem in DirectX nicht auftritt, wird OpenGL mit der oben beschriebenen Ausweichlösung empfohlen. 
  In DirectX wird manchmal die Erde nicht mehr angezeigt, wenn externe Bildschirme hinzugefügt oder entfernt werden. Ein Neustart behebt das Problem.
  http://www.ati.com/support/driver.html

ATI 340 IGP - Treiber 6.14.10.6422 oder höher
  OpenGL - Funktioniert nicht.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.ati.com/support/driver.html (Abschnitt "Motherboard driver")

ATI Mobility Radeon - Treiber 6.14.10.6422
  OpenGL - Stürzt im 32-Bit-Modus ab, stellen Sie Ihre Grafikkarte auf 16 Bit ein.
  DirectX - ??

ATI Rage, Rage Pro
  OpenGL - Funktioniert nicht.
  DirectX - Funktioniert nicht.
  http://www.ati.com/support/driver.html

ATI Rage128, Rage128Pro XPERT 2000
  Treiber: XP: 6.13.3279 oder höher, 2000: 5.13.01.3279 oder höher, WinME/Win98: 4.13.7192 oder höher
  OpenGL - Funktioniert nicht.
  DirectX - Funktioniert (benötigt aber 32-Bit-True-Color zum Senden von Bildern per E-Mail, zum Drucken und für Movie Maker). Buchstaben in Texten werden eventuell als weiße Rechtecke angezeigt. Um dies zu beheben, verkleinern Sie das Google Earth-Fenster oder verringern Sie die Bildschirmauflösung. 
  Die Schattierungen bei Gebäuden sind linear statt flach. Trotz dieser Probleme wird aufgrund der besseren Performance DX empfohlen.
  http://www.ati.com/support/driver.html

ATI Radeon 7xxx - Treiber 6.14.10.6542 oder höher
  OpenGL - Funktioniert meistens. Ausgefüllte, bodengebundene Polygone werden nicht unterstützt. 
  Möglicherweise erscheinen die Kontrollkästchen für Ebenen nicht im Navigationsbereich bzw. funktionieren nicht einwandfrei. 
  Ebenen können stattdessen im Fenster "Ebenen" gesteuert werden.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.ati.com/support/driver.html

ATI Radeon 8500+ - Treiber 6.14.10.6422 oder höher
  OpenGL - Funktioniert.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.ati.com/support/driver.html

ATI Radeon Mobility 9000/9100 IGP
  OpenGL und DirectX - Probleme mit Treiber 6.14.10.6436: auf dem Bildschirm erscheinen überall rote Linien und Polygone. 
  Versuchen Sie zuerst eine Aktualisierung auf die neueste, auf der Website Ihres Notebook-Herstellers verfügbare Treiberversion. 
  Ein Kunde, bei dem das nichts nützte, berichtet von einem Erfolg mit Omega-Treibern, die er sozusagen als letzte Rettung eingesetzt hat:
      http://www.omegadrivers.net/

ATI Radeon 9700
  OpenGL - Funktioniert.
  DirectX - Gelegentlich schwarze Flecken beim Heranzoomen - #6803.

ATI Radeon X800 - Treiber 6.14.10.6517
  OpenGL - Funktioniert.
  DirectX - Funktioniert.
   (Versuchen Sie, im ATI-Bedienfeld das Anti-Aliasing zu aktivieren)
  http://www.ati.com/support/driver.html

Intel 810/815 - Treiber 6.13.01.3196 oder höher
  OpenGL - Funktioniert, außer bei 3D-Gebäuden und bodengebundenen, ausgefüllten Polygonen.
  DirectX - Bei bestimmten Konfigurationen können Probleme auftreten. Verwenden Sie OpenGL.
            Wenn Sie DirectX verwenden, müssen Sie in den 16-Bit-Farbmodus wechseln. DirectX funktioniert nicht im 24-Bit-Modus. Drucken funktioniert nicht.
  - Intel 810/815 mit .3198-Treiber in Verbindung mit Windows XP-SP2-RC2, auf dem OpenGL ausgeführt wird, 
    führt zu einem Absturz. Installieren Sie XP-SP2 nicht auf einem Computer mit dieser Grafikkarte.
  - Läuft nicht im 24-Bit-Modus, wechseln Sie in den 16-Bit-Modus.
  - Das Ändern von Einstellungen zur anisotropen Filterung kann zu beschädigten Bildern führen. Ein Neustart behebt das Problem.
  - Im Vollbildmodus sind schwarze Flecken sichtbar. Die Ansicht ist gesperrt, bis der Vollbildmodus wieder verlassen wird.
  810 Driver - http://downloadfinder.intel.com/scripts-df/Product_Filter.asp?ProductID=798
  815 Driver - http://downloadfinder.intel.com/scripts-df/Product_Filter.asp?ProductID=797

Intel 830 - Nicht getestet, vermutlich ähnlich wie 810 (siehe oben).
  http://downloadfinder.intel.com/scripts-df/Product_Filter.asp?ProductID=669

Intel 82845/82855 - Treiber 6.14.10.3847 oder höher
  OpenGL - Ausgefüllte, bodengebundene Polygone werden nicht richtig angezeigt. Verwenden Sie DirectX.
  DirectX - Funktioniert, stürzt im Vollbildmodus bei hoher Auflösung ab.
  http://downloadfinder.intel.com/scripts-df/Detail_Desc.asp?agr=N&ProductID=757&DwnldID=7511

Intel 82865G - Treiber .3762
  OpenGL - Funktioniert.
  DirectX - Funktioniert, stürzt im Vollbildmodus bei hoher Auflösung ab.
  http://downloadfinder.intel.com/scripts-df/Detail_Desc.asp?agr=N&ProductID=757&DwnldID=7511

Intel 82915G 
  OpenGL - Ausgefüllte, bodengebundene Polygone werden nicht richtig angezeigt. Verwenden Sie DirectX.
  DirectX - Funktioniert, stürzt im Vollbildmodus bei hoher Auflösung ab. Movie Maker-Aufzeichnungen im 16-Bit-Modus sehen wie von einer Wärmebildkamera aus.
  http://downloadfinder.intel.com/scripts-df/Detail_Desc.asp?agr=N&ProductID=757&DwnldID=7511

Matrox G400/G450/G550/Parhelia 128
  OpenGL - Funktioniert. (Mit G550 werden keine gefüllten, bodengebundenen Polygone dargestellt. Deaktivieren Sie die erweiterten Funktionen, wenn Probleme auftreten.)
  DirectX - Funktioniert.

nVidia GeForce 440 Go
  OpenGL - Ausgefüllte, bodengebundene Polygone werden vom 6.13.10.2846-Treiber nicht unterstützt. Bitte melden Sie ähnliche Probleme mit anderen Treibern.
  DirectX - Funktioniert.

nVidia GeForce 1/2MX - Treiber .6177 (oder 6.1.7.7)
  OpenGL - Funktioniert.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.nvidia.com/content/drivers/drivers.asp

nVidia TNT2 - Treiber .6177
  OpenGL - Funktioniert.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.nvidia.com/content/drivers/drivers.asp

nVidia GeForce4 MX-400 (420/440) - Treiber .6177
  OpenGL - Hat Probleme beim Drucken und beim Erstellen von Movies. Verwenden Sie DirectX.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.nvidia.com/content/drivers/drivers.asp

nVidia GeForce* - Treiber .7184
  OpenGL - Aktualisieren Sie den Treiber auf 71.84. Das beseitigt viele Druckprobleme.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.nvidia.com/content/drivers/drivers.asp

nVidia 6800 SLI - Treiber .7184
  OpenGL - Funktioniert.
  DirectX - Nur der halbe Bildschirm wird genutzt.

nVidia Quadro*-Karten - Treiber .6177
  Wenn die Hardware-Beschleunigung auf einen niedrigen Wert eingestellt wird, kann sich die Anwendung aufhängen. Bitte stellen Sie die maximal mögliche Hardware-Beschleunigung ein.
  OpenGL - Es können Probleme bei Movies, beim Drucken und beim Versenden von Bildern auftreten. Aktivieren Sie in diesem Fall das Kontrollkästchen "use unified back/depth buffer" in der Registerkarte "Erweitert" der OpenGL-Optionen (Anzeige->Erweitert->OpenGL) und starten Sie die Anwendung neu.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.nvidia.com/content/drivers/drivers.asp

S3 Savage MX
  OpenGL - Stürzt beim Start ab. Versuchen Sie, manuell zu OpenGL zu wechseln.
  DirectX - Nicht getestet (Bitte teilen Sie uns Probleme mit).

S3 Savage 2000
  OpenGL - Stürzt während des Startens ab. Wechseln Sie manuell in den DirectX-Modus, siehe folgenden Hinweis.
  DirectX - Falls Abstürze auftreten, laden Sie den Treiber 5.12.0001.9016 herunter. Anweisungen:
    http://earth.google.de/support/bin/answer.py?answer=25676

S3 Unichrome - Treiber .0074
  OpenGL - Rendert nicht korrekt... Verwenden Sie DirectX.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.s3graphics.com/drivers.html

S3 Savage4
  OpenGL - Greift auf das Software-Rendering zurück.
  DirectX - Startet nicht.
  http://www.s3graphics.com/drivers/Legacy/8A22Savage4_395drv/395drv.html

S3 SuperSavage, ProSavage DDR - Treiber .0074
  OpenGL - Rendert nicht korrekt und/oder stürzt aufgrund von Treiberproblemen ab. Es muss DirectX verwendet werden.
  DirectX - Funktioniert, ohne ausgefüllte, bodengebundene Polygone. Bei einigen Bildschirmauflösungen funktioniert der Vollbildmodus nicht. Es wird ein interner Fehler ausgegeben. Verringern Sie die Bildschirmauflösung, die Größe des Google Earth-Detailbereichs, stellen Sie die Farbtiefe in Google Earth und/oder des Bildschirms auf 16 Bit). 
  Das Senden einer Ansicht per E-Mail, das Kopieren einer Ansicht und das Drucken funktionieren nicht, wenn die Farbtiefe bei S3 16 Bit beträgt. Sie sollten entscheiden, ob Sie den Vollbildmodus oder das Senden einer Ansicht per E-Mail benötigen, da beide Funktionen nicht zusammen verwendet werden können.
  http://www.s3graphics.com/drivers/Legacy/index.html

SiS 315e - SiS UniVGA3 Grafiktreiber (v3.60) - Version 2004-07-09
  OpenGL - Hat schwerwiegende Probleme beim Rendern, kann ausgefüllte, bodengebundene Polygone nicht anzeigen und könnte abstürzen.
  DirectX - Funktioniert.
  http://www.sis.com/support/support_prodid.htm (Updates sind einfach möglich)

SiS 630 - 5.13.0001.2060 (älterer Treiber)
  OpenGL - Hat Berichten zufolge schwerwiegende Probleme beim Rendern, die zu Instabilitäten führen.
  DirectX - Eine bessere Stabilität wurde für Version 5.12.0001.2060 gemeldet. Versuchen Sie es mit diesem
    IBM-zertifizierten Treiber:
      http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=ibm&lndocid=MIGR-4M7HXE
    Mit neueren Treibern (gemeldet für Version 5.13.0001.2060) stürzt der Client ab und sperrt den Computer nach längerer Nutzung (30 Minuten).
  http://www.sis.com/support/support_prodid.htm

SiS 650e - 6.14.10.3571
  OpenGL - Funktioniert, Probleme beim Rendern von Movies.
  DirectX - Funktioniert, Probleme beim Rendern von Movies.
  http://www.sis.com/support/support_prodid.htm

3Dfx - Nicht getestet.

Trident Video Accelerator Blade 3D - 5.00.2471.0046
  OpenGL - Es gibt Berichte, dass der "grüne Bildschirm" aufgetreten ist (Probleme mit altem Treiber).
  DirectX - Funktioniert laut Berichten (obwohl es noch Probleme mit der Karte geben könnte).


HAFTUNGSAUSSCHLUSS
===========

  * Bei der Adresssuche in Google Earth wird keine hundertprozentige Genauigkeit garantiert. 
    Das Programm nutzt eine geokodierte Datenbank, in der versucht wird, die Position einer Adresse zu interpolieren. 
    Dabei wird angenommen, dass die Adressen in einem Straßenzug gleichmäßig verteilt sind. 

    [Beispiel: Es gibt zehn Adressen in einem Abschnitt der Hauptstraße. 
    Das Programm nimmt in diesem Fall an, dass die fünfte Adresse genau in der Mitte dieses Abschnitts liegt.] 

  * Alle Koordinaten, Höhenangaben, Entfernungen und gemessenen Werte, die von Google bereitgestellt werden, sind lediglich Näherungen. 
    Google übernimmt keine Gewähr über die Genauigkeit dieser Daten. 

    UNTER KEINEN UMSTÄNDEN IST GOOGLE IHNEN ODER ANDEREN PARTEIEN GEGENÜBER HAFTBAR FÜR INDIREKTE, SPEZIELLE, BEILÄUFIG ENTSTANDENE ODER FOLGESCHÄDEN JEDWEDER ART, DIE AUFGRUND DES BESITZES ODER IN ZUSAMMENHANG MIT DER NUTZUNG DER VON DIESER SOFTWARE PRODUZIERTEN MASSANGABEN ENTSTANDEN SIND, EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICHT BESCHRÄNKT AUF ENTGANGENEN GEWINN, NUTZUNGSAUSFALL, VERMÖGENSSCHÄDEN, ENTGANGENE UMSÄTZE UND FORDERUNGEN DRITTER, AUCH WENN GOOGLE VON DER MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN UNTERRICHTET WURDE, UNGEACHTET DER SCHADENSURSACHE ODER DER GRUNDLAGE DES HAFTUNGSANSPRUCHS.
